Ratgeber E-Rechnung
Klare Antworten auf die häufigsten Fragen, mit Quellen aus Gesetz und BMF-Schreiben.
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E-Rechnung für Kleinunternehmer: Pflicht und Ausnahme
Empfangen seit 2025, Ausstellen freiwillig: Was § 19 UStG und § 34a UStDV regeln, welche Umsatzgrenzen gelten und welche Software reicht.
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E-Rechnung Pflicht 2027/2028: Fristen und 800.000 €
Wer muss 2027 oder 2028 E-Rechnungen senden? Fristen, 800.000-Euro-Grenze, EDI und Ausnahmen mit Beispielen und passender Software.
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XRechnung öffnen: So lesen Sie eine E-Rechnung ohne Software
Sie haben eine XML-Datei als Rechnung bekommen? So öffnen Sie XRechnung und ZUGFeRD kostenlos, prüfen sie und bewahren sie richtig auf.
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E-Rechnung für Vermieter: Wohnraum, Gewerbe und Photovoltaik
Vermieter sind Unternehmer und müssen E-Rechnungen empfangen. Wann sie selbst E-Rechnungen ausstellen müssen, hängt von der Art der Vermietung ab.
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ZUGFeRD: Was ist das? PDF, XML, Profile und Versionen
ZUGFeRD ist eine PDF mit eingebetteter Rechnungs-XML. Welche Version aktuell ist, welche Profile als E-Rechnung zählen und welche Daten gelten.
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E-Rechnung Fehlermeldungen: BR-Codes verständlich erklärt
BR-DE-15, BR-CO-15, BR-61: Was Fehler und Warnungen bei XRechnung und ZUGFeRD bedeuten, wer korrigiert und was Sie als Empfänger tun.
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E-Rechnung empfangen: Postfach, Prüfung, Aufbewahrung
Seit 2025 muss jedes Unternehmen E-Rechnungen empfangen können. So richten Sie den Eingang ein, prüfen die Datei und bewahren sie richtig auf.
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Kleinunternehmer und E-Rechnung: 14 Praxisfragen
Vorsteuer, Steuercode E, Signatur, doppelte Rechnungen, Gutschrift mit Umsatzsteuer, Auslands-Abo: 14 Detailfragen für Kleinunternehmer, mit Quellen.
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E-Rechnung im Handwerk: Privatkunden, § 13b und Schlussrechnung
Wann Handwerksbetriebe E-Rechnungen schreiben müssen: Privat- und Firmenkunden, Bauleistungen nach § 13b, Abschläge, Schlussrechnung und öffentliche Auftraggeber.
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E-Rechnung für GmbH und UG: Umsatzgrenze, Gründung, Zuständigkeit
Was GmbH und UG bei E-Rechnungen klären müssen: welcher Gesamtumsatz für 2027 zählt, was bei Gründung und Organschaft gilt und wer im Betrieb wofür zuständig ist.
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E-Rechnung im Verein: Empfang, Sponsoring, Mitgliedsbeiträge
Was Vorstand und Kassenwart zur E-Rechnung wissen müssen: wann ein Verein Unternehmer ist, wann er E-Rechnungen empfangen und ausstellen muss und was bei Beiträgen offen ist.
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E-Rechnung für Freiberufler und Selbstständige
Was Freiberufler zur E-Rechnung wissen müssen: Empfang seit 2025, Übergangsfristen, Privatkunden, Ausland, Unterricht und Gutschriften von Auftraggebern.
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E-Rechnung für Ärzte, Zahnärzte und Heilberufe
Was Praxen zur E-Rechnung wissen müssen: Empfang seit 2025, keine Pflicht für steuerfreie Heilbehandlungen, Ausnahmen bei Gutachten und Praxisgemeinschaften.
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E-Rechnung Beispiel: XRechnung- und ZUGFeRD-Testdateien
Drei fiktive Beispielrechnungen zum Download: XRechnung als UBL und CII, dazu eine ZUGFeRD-PDF. Zum Ansehen, Testen und Vergleichen, mit erfundenen Daten.
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E-Rechnung archivieren: Fristen, Original und Ablage
Wie lange und in welcher Form Sie E-Rechnungen aufbewahren: acht Jahre, XML-Original, ZUGFeRD, eigene Rechnungen, Ordner, Cloud und Betriebsprüfung.
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E-Rechnung an Behörden: XRechnung, Leitweg-ID und OZG-RE
Rechnungen an Bundesbehörden, Länder und Kommunen: seit wann elektronisch, welches Format, woher die Leitweg-ID kommt und wie Sie über die OZG-RE einreichen.
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E-Rechnung im Einzelhandel: Kassenbon, Firmenkunden, Großhandel
Was Läden zur E-Rechnung wissen müssen: Privatkunden und Firmenkunden, die 250-Euro-Grenze, Kassenbon und Belegpflicht, Rechnungen vom Großhandel.
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E-Rechnung erstellen und versenden: Format, Angaben, Wege
So erstellen und verschicken Sie eine E-Rechnung: zulässige Formate, Pflichtangaben im XML, Frist, Versandwege, Zustimmung und amtliche Angebote.
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E-Rechnung korrigieren: Berichtigung, Storno, Gutschrift
Wie Sie eine falsche E-Rechnung berichtigen, wann ein Preisnachlass reicht, was eine Gutschrift ist und was Empfänger bei einem PDF tun können.
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E-Rechnung mit dem Ausland: Was deutsche Regeln sagen
Kunden oder Lieferanten im Ausland: wann die deutsche E-Rechnungspflicht gilt, was auf EU-Rechnungen gehört und was die EU-Richtlinie 2025/516 regelt.
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Ohne E-Rechnung: Vorsteuer, Bußgeld und Übergangsfristen
Was folgt, wenn eine vorgeschriebene E-Rechnung fehlt oder als PDF kommt: Vorsteuer, Berichtigung, Übergangsregeln, Empfang und Bußgeldrahmen nach § 26a UStG.
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E-Rechnung bei Reisekosten: Hotel, Tanken, Bahn, Taxi
Hotel, Tanken, Parken, Bahn und Taxi: Wann Ihr Betrieb für Reisekosten eine E-Rechnung braucht und wann Beleg, Bon oder Fahrkarte reichen.
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E-Rechnung im Onlineshop: Privat- und Firmenkunden
E-Rechnung im Onlineshop: was bei Privat- und Firmenkunden gilt, wann Sie eine Zustimmung brauchen, Download im Kundenkonto und Gebührenrechnungen.
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E-Rechnung in der Landwirtschaft: § 24, Gutschrift, Empfang
Pauschalierende Landwirte und E-Rechnung: Durchschnittssatz in der Rechnung, Gutschrift durch den Abnehmer, Übergangsregeln, Kleinbeträge und Empfang.
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E-Rechnung bei Differenzbesteuerung und Reiseleistungen
Gebrauchtwaren, Kunst, Antiquitäten, Pauschalreisen: Wann nach § 25a und § 25 UStG eine E-Rechnung nötig ist, welche Angabe hineingehört, was beim Ankauf gilt.
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Anzahlung, Abschlag, Schlussrechnung als E-Rechnung
Anzahlung, Abschlag und Schlussrechnung als E-Rechnung: Frist, Abzug der Anzahlungen, Restrechnung, Anhang, Korrektur und Dauerleistungen.
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